13-Jähriger braucht
einen Treppenlift

Finn Dorn braucht einen Treppenlift für 22.000 Euro. Der 13-Jährige lebt gemeinsam mit seiner Mutter Yvonne und seinen Großeltern Esther und Axel auf einem Bauernhof bei Schupbach. Dort gibt es vor allem Pferde, auf denen der Junge auch gerne therapeutisches Reiten macht, am liebsten auf Lasse, seinem eigenen Pony.
Im Alter von zwei Jahren wurde bei ihm Leokodystrophie diagnostiziert – das ist eine genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit, die eine fortschreitende Degeneration der weißen Substanz des Nervensystems bewirkt. Trotz seines schlechten körperlichen Zustands nimmt der Schüler der Hadamarer Fürst-Johann-Ludwig-Schule seit rund einem halben Jahr regelmäßig am Rollisport teil und hat Freude am Tanzen und an Ballspielen. Auf dem Bauernhof kann er sich mit seinem Elektro-Rollstuhl nahezu selbstständig bewegen. Leider stellen die baulichen Voraussetzungen des vierstöckigen Mehrgenerationenhauses die Familie vor immer größere Herausforderungen. Die Wohn- und Schlafräume befinden sich auf verschiedenen Etagen, das Tragen des Jungen fällt immer schwerer. „Um Finn die Teilhabe am gemeinsamen Alltag zu ermöglichen und ihn auch weiterhin optimal fördern und betreuen zu können, benötigen wir dringend einen Treppenlift zum Transport“, sagt seine Mutter.

Neuer Activ-Rollstuhl
für mehr Lebensqualität

Jan Pfeiffer aus Mensfelden wünscht sich einen neuen Activ-Rollstuhl mit kraftverstärkenden Rädern, der 25.000 Euro kostet. Die Berufsgenossenschaft hat ihm vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass sie die Kosten nicht übernimmt. „Diese Nachricht hat mich umgehauen“, sagt der Vorsitzende des Limburger Behindertenbeirats. Die Begründung: Er habe bereits zwei Elektrorollstühle. „Dass einer defekt ist und der andere seit dem ersten Tag ein Totalschaden, der unkontrolliert fährt oder einfach stehen bleibt, spielt keine Rolle“, erläutert Pfeiffer. „Für mich bedeutet das weiterhin Unsicherheit, Stillstand, gesundheitliche Risiken und eine Lebensqualität, die kaum noch diesen Namen verdient.“
Der 53-Jährige lebt nach einem Arbeitsunfall seit seinem 16. Lebensjahr mit einer Querschnittlähmung. Vor sieben Jahren entschied er sich für einen Elektro-Rollstuhl in der Hoffnung auf mehr Freiheit. Doch die fehlende Bewegung, ständige Schmerzen und die Abhängigkeit von nicht zuverlässig funktionierender Technik hätten seinem Körper massiv geschadet und ihn inzwischen in die Knie gezwungen. Er habe massiv zugenommen und am Ende 117 Kilo gewogen, schlafe kaum, und jede Erkältung sei eine Gefahr. „Seit vier Monaten kämpfe ich täglich mit rund 300 Kalorien pro Tag und etwas Armtraining, um wieder in einen Activ-Rollstuhl wechseln zu können“, so der Mensfeldener. Die Belastungen hätten auch zur Folge, dass er zum Jahresende seine Ehrenämter niederlegen müsse und auch künftig nicht mit einem Flugzeug oder Schiff verreisen könne. „Ich kämpfe seit 38 Jahren mit diesem Leben. Doch jetzt stoße ich an Grenzen, die ich alleine nicht überwinden kann“, sagt Jan Pfeiffer.

Gut für ältere Patienten
und Pflegekräfte

Gerade für ältere Menschen ist die Klinik in Diez eine zentrale Anlaufstelle, die medizinische Qualität mit persönlicher Nähe verbindet. Bis zu 50 geriatrische Frauen und Männer profitieren davon. Im Zuge der Generalsanierung entstehen moderne Ein- und Zweibettzimmer mit eigenen Sanitärbereichen und mehr Platz für altersgerechte Hilfsmittel. Ziel ist es, sichere Räume zu schaffen, die Patienten Bewegungsfreiheit geben und das Pflege- sowie Therapeutenteam entlasten. Um die Stationen über den Standard hinaus auszustatten, werden klappbare Wandtische und Deckenlifter benötigt. Die Maßnahmen verschlingen insgesamt rund 260.000 Euro, die das Krankenhaus über Spenden generieren möchte. „Damit kann die Versorgung älterer Menschen in unserer Region nachhaltig verbessert werden“, erläutert Geschäftsführer Guido Wernert. „Sie schenken Sicherheit und mehr Lebensqualität und ermöglichen dem pflegerischen und therapeutischen Team mehr Zeit für das, was wirklich zählt: persönliche Zuwendung.“

Familie in Niederneisen braucht Ihre Unterstützung

Im Sommer erkrankte die Mutter von fünf Kindern im Alter zwischen 1 und 15 Jahren an Krebs und musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Wenig später starb der Vater. Als wäre das nicht schlimm genug, gibt es aufgrund der dringend notwendigen Renovierung des Wohnhauses auch noch finanzielle Sorgen. „Da spielt sich ein finanzielles Drama ab“, berichtet Stillger. Von staatlicher Stelle habe die Familie bislang noch keinen Cent erhalten. „Wir wollen mit der Stiftung dazu beitragen, dass der Mutter und ihren Kindern nicht der Boden unter den Füßen wegbricht. Lasst uns hier eine kleine Kerze der Hoffnung anzünden“, sagt der Vorstandsvorsitzende. In Niederneisen hilft die Stiftung nicht nur mit Geld. Aktuell lässt sie ein verschimmeltes Badezimmer in Stand setzen, damit es wieder genutzt werden kann.

Spenden mit dem Stichwort
„Weihnachtshilfe für (Ziel ihrer Spende)“ (Finn/Jan/Geriatrie/Niederneisen) an
Max Stillger Stiftung
Volksbank Rhein-Lahn-Limburg
IBAN: DE42 5709 2800 0217 4353 07

Spenden die keinem der vier Fälle zugeordnet werden können teilen wir zu je einem Vierte an alle auf

Max Stillger Stiftung

Max-Value-Tower | Brüsseler Straße 5 | 65552 Limburg

Tel.: 06431 9473-0 | E-Mail: info(at)max-stillger-stiftung.de